HeLi-Newsletter 1/2021

23.01.2021

SG Hegensberg-Liebersbronn - aktuelle Informationen

Gleich zu Beginn des neuen Jahres rückt der Handball wieder verstärkt in den Fokus – durch die Weltmeisterschaft in Ägypten. Auch bei diesem Turnier steht ein Thema im Mittelpunkt, das mit dem Sport gar nichts zu tun hat: der Corona-Virus. Während in der Bundesliga und auf internationaler Ebene immerhin gespielt wird, liegt der Betrieb auf den unteren Ebenen, von der dritten Liga an abwärts, seit November lahm. 

Was bedeutet das für einen Verein wie die SG Hegensberg-Liebersbronn? Wie ist der Stand der Dinge, was tut sich hinter den Kulissen? Wie geht es weiter? 

Wer die jüngsten Informationen, die der Deutsche Handballbund (DHB) und der Handballverband Württemberg (HVW) nach außen gegeben haben, auf sich wirken lässt, kommt zu dem Schluss: Zwar stehen definitive Entscheidungen noch aus, die Wahrscheinlichkeit aber, dass die sehr rudimentär begonnene Saison 2020/2021 zu Ende gespielt wird, sinkt von Tag zu Tag. Noch über den Jahreswechsel hatte der HVW das Ziel formuliert, bis spätestens Mitte März den Spielbetrieb wieder aufzunehmen, sofern ein Trainingsvorlauf von drei Wochen gegeben ist. Doch abgesehen davon, dass solch ein „Kaltstart“ nach monatelanger Pause für die Spielerinnen und Spieler mit erheblicher Verletzungsgefahr verbunden wäre – angesichts der Entwicklung der Pandemie, dem momentanen Lockdown und weiterhin hohen Fallzahlen, redet aktuell niemand von einer Hallenöffnung oder gar von einer Wiederaufnahme des Wettkampfes. Gut möglich, dass die Saison 2020/21 einfach ersatzlos gestrichen wird und – ohne Auf- und Absteiger – ein Restart im Herbst erfolgt. 

Wie gesagt: final ist das noch offen. Und solange stehen auch die Mannschaften der SG Gewehr bei Fuß. Aber der Fokus richtet sich im Moment vor allen Dingen schon auf die Saison 2021/2022, die dann – so zumindest die Hoffnung – unter regulären Bedingungen stattfinden kann. Die Kaderplanungen für die Männer 1 in der Verbandsliga und die Frauen 1 in der Landesliga laufen auf Hochtouren, ebenso die Gespräche mit den Trainern. Nach dem Stand der Dinge lässt sich sagen, dass in beiden Fällen das bestehende Grundgerüst weitestgehend erhalten bleibt. Und möglicherweise ist – trotz schwieriger Rahmenbedingungen in diesen Corona-Zeiten - auch noch mit dem einen oder anderen Neuzugang zu rechnen. Ziel des Vorstandes ist es jedenfalls, Stabilität zu wahren, um mit viel Schwung aus der Krise zu kommen; dies auch bei den Reserve-Raptors der Männer nach dem Aufstieg in die Bezirksliga sowie bei M3 und F2. 

Da die Sporthalle an der Römerstraße seit November geschlossen ist, halten sich die Aktiven durch individuelle Einheiten fit, Einheiten, die durchaus unter Beobachtung der Trainer stattfinden. Und auch bei der Jugend bemühen sich die Trainer sehr, mit ihren Teams in Kontakt zu bleiben und Angebote zu machen – und sei es, ein Online-Training anzubieten. Da ist viel Engagement und Kreativität gefordert. Und es ist schön zu sehen, dass an vielen Stellen aus der Not eine Tugend gemacht wird. 

Große Dankbarkeit gilt aber natürlich auch den Sponsoren der SG, die dem Verein treu zur Seite stehen und die einen großen Anteil daran haben, dass der Handball auf dem Berg eine Zukunft hat. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen/euch allen von Herzen alles Gute, vor allem Gesundheit. 

Euer HeLi-Vorstand

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