M1: Zu Gast bei Turbohandballern

12.04.2019

M-WL-S: Sa, 13.04.19, 20.00 Uhr | HSG Langenau/Elchingen - SG Hegensberg-Liebersbronn

Die erste Männermannschaft der SG Hegensberg-Liebersbronn hat sich durch den Sieg am vergangenen Wochenende gegen den HC Hohenems selbst wieder aufgerichtet – und nun drei weitere Endspiele um den Klassenerhalt in der Württembergliga vor der Brust. Bei der HSG Langenau/Elchingen hängen am nächsten Samstag die Trauben allerdings hoch: Der Tabellenachte pflegt einen Turbo-Handball und hat mit den stärksten Angriff aller Mannschaften. „Da wird es schwer werden. Wir sind krasser Außenseiter“, sagt Jochen Masching, sich freilich gut an die vergangene Saison zu erinnern, als den Handballern vom Berg in der Langenauer Pfleghofhalle eine Überraschung gelang. Anpfiff ist um 20 Uhr.  

Dass es helfen kann, alle negativen Gedanken an einen möglichen Misserfolg auszublenden, sich positive Bilder ins Gedächtnis zu rufen und sich 60 Minuten lang auf dem Feld nicht ablenken zu lassen vom Geschehen auf dem Platz – das hat das Team um Fabian Sokele am vergangenen Wochenende bewiesen. Die personelle Ausgangslage ist auch diesmal nicht besser: noch immer laborieren fünf Stammkräfte aus dem Kader an teilweise schweren Verletzungen und fallen erneut aus, zudem fehlt Marvin Schatz aus privaten Gründen. Auch das Training unter der Woche war dadurch erneut erschwert. Doch alle Übriggebliebenen haben sich vorgenommen, auch an diesem Samstag wieder alles in die Waagschale zu werfen, wie gegen Hohenems, wie gegen Donzdorf. „Noch drei Spiele sind es“, sagt Co- und Spielertrainer Henning Richter, „da darf es keine Schonung mehr geben.“  

Die Langenauer um Trainer Jörg Baresel rangieren in der ersten Hälfte der Tabelle einer starken Liga – haben aber keine Chance mehr, ins Aufstiegsgeschehen einzugreifen. Dennoch wird die HSG es noch einmal richtig wissen und das eigene Publikum im vorletzten Heimspiel überzeugen wollen. Die Mannschaft steht für ein extrem schnelles Spiel von hinten heraus, mit einer perfekten ersten und zweiten Welle. „Wir brauchen in der Defensive wieder viel Biss und schnelle Beine“, sagt Jochen Masching – dies ebenso wie geduldige, zielstrebige Angriffe und hoffentlich, trotz der Fahrtstrecke, kräftige Unterstützung der Fans. Und dann mal schauen, was am Ende auf der Anzeigentafel steht.

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